Adrian Goosses aus Köln und Michael Widmann aus Südtirol, die zwei Gründer der Airpaq UG, holen aus Abfall noch so einiges raus: Alles beginnt 2017 mit dem Rucksack ‚Airpaq 2.0‘, hergestellt aus verschrotteten Airbags, Sicherheitsgurten und Gurtschlössern. Das einzigartige Upcycling-Produkt trifft schon damals durch sein einzigartiges und urbanes Design, ökologische Nachhaltigkeit und faire Produktion perfekt den Nerv der Zeit. Für einen Rucksack finden circa zwei Airbags, vier Sicherheitsgurte und ein Gurtschloss Wiederverwendung. Mittlerweile sind noch weitere Upcycling-Produkte dazu gekommen.

So zum Beispiel der Beutel ‚Airpaq-Baq‘, die Bauchtasche ‚Airpaq-Hip Baq‘, die Cap „Airpaq Qap‘ und ab 16. November 2020 neu im Sortiment: der Rucksack ‚Airpaq Basiq‘ und die ‚Airpaq-Fliege‘. Zurzeit bezieht das junge Start-Up den Großteil seiner Materialien von verschiedenen Schrottplätzen und verarbeitet somit Abfall zahlreicher Fahrzeugtypen und Baujahre. Auf diese Weise unterscheidet sich jedes Airpaq-Produkt durch kleine Details. Die geschmackvoll eingefärbten Airbags machen die ungewöhnlichen Taschen und Accessoires von Airpaq nicht nur nachhaltig, sondern auch zu absoluten Hinguckern.


Gründungsdatum
Auf der Suche nach einem Investor!
Nein
Gründer
Adrian Goosses, Michael Widmann
Branche
Nachhaltige Mode